Final Fantasy 9 goes Lifeminecraft


  • Knuffel Tribal
    Das Mitglied der berühmt-berüchtigten Diebesbande Tantalus ist ein grundehrlicher Junge. Mit seinem Affenschwanz sieht er
    niedlich aus, hat es aber faustdick hinter den Ohren. Knuffel lässt keine gelegenheit zu einem Flirt mit jungen Frauen aus.
    Für den 16-jährigen Dieb, geht es nicht einfach nur um gut oder Böse. Er folgt stets seinen Gefühlen und greift
    denjenigen unter die Arme, die Hilfe bedürfen. Sein sicherer instinkt, der ihn schon vor manch brenzliger Situation bewahrte,
    schützt ihn nur vor einem nicht, sich in die nächste schöne Frau zu verlieben...

    Shazabi Orunitia
    Der putzige Schwarzmagier freundet sich mit Knuffel an und steht ihm mit seinen speziellen Zaubern zur seite. Dem seltsamen Magier mit übergrossem Hut, plagt die Frage nach seiner Herkunft. Denn Arme und Beine, die man beliebig bewegen kann, sind seiner Meinung nach noch lange kein Beweis dafür. dass man tatsächlich lebt. So ist es Shazabis Hoffnung, irgendwann einen Beweis für seine Existenz zu finden. Trotz seines Alters von nur 9 Jahren besitzt er umfangreiche Kenntnisse der Schwarzen Magie.

    Adelbert Sergej
    Der Hauptmann der königlichen Garde ist Prinzessin Mille treu ergeben. Der leicht polterige Hauptmann der Pluto-Truppe
    beschützt Prinzessin Mille mit seinem Schwert und seinem Leben. Sergej ist ein von Grund auf ehrlicher und rechtschaffener
    Mann, dessen Leben in festen Bahnen verläuft. Doch mit Milles Entführung ist für den 33-jährigen die Zeitgekommen, von
    seinen festen Grundsätzen abzuweichen und neue Wege zu beschreiten.

    Mille Till Alexandros die 17.
    Die Thronerbin des Königreiches Alexandria ist Königin Branes Adoptivtochter. So behütet ist Mille aufgewachsen, dass sie noch keinen Fuß vor die Tore des Schlossparks gesetzt hat. Knuffels Ankunft ist ein Geschenk des Himmels für die Prinzessin. Endlich wird sie ferne Länder bereisen und neue bekanntschaften schließen. Freudig begleitet sie Knuffel und hilft ihm mit ihrer Magie und den übermächtigen Wesen, die sie beschwören kann. Mille möchte später einmal eine gute Königin werden und ihrem Volk freude bringen.



    Die Tantalus Bande kommt mit ihrem Flugschiff getarnt als Schauspieltruppe in Alexandria an. Sie wollen Prinzessin Mille entführen, zur ablenkung tragen sie ein Theaterstück vor. Wärend die meisten Mitglieden der Tantalus Bande den Königshof um Königin Brane ablenkt, schleichen sich Knuffel und Blank verkleidet als Soldaten ins Schloss. Auf der suche nach der Prinzessin treffe sie auf ein Mädchen in einer weissen Kutte. Sie flieht aus Angst vor den beiden. Knuffel meint sie erkannt zu haben, die beiden Jagen ihr durchs Schloss hinterher. Als Knuffel das Mädchen eingeholt hat stellt sich heraus das es sich wirklich um die Prinzessin handelt. Sie bittet Knuffel, sie aus dem Schloss zu entführen. Da Hauptmann Sergej auftaucht flüchten sie mit Hilfe von Blank in den unterem Bühnenraum. Als Sergej sie einholt flüchten sie auf die Bühne. Damit die Tarnung nicht auffliegt, entscheiden sie sich das Theaterstück zuende zu spielen und Mille inziniert mithilfe einen Schwertes ihren Selbstmord. Als Shazabi, verfolgt von der Plutotruppe auf die Bühne läuft, versucht er mit einem Feuerzauber die beiden Soldaten abzuwehren und die Kutte der Prinzessin fängt Feuer. Panisch schmeisst sie diese von sich und sie wird enttarnt. Die Tantalusbande entschliest sich die flucht zu ergreifen. Königin Brand lässt sofort das Feuer auf das Schiff eröffnen, jedoch gelingt es der Bande schwer beschädigt in einem Wald bruchzulanden.


    Im Wald angekommen wird Mille von einer riesen Pflanze entfürt. Nach einigen streits finden jedoch Hauptman Sergej, Shazabi und Knuffel zusammen und beschliessen die Prinzessin zu retten. Einige Kämpfe gegen kleinere Monster später, kommen sie bei der Prinzessin an, greifen die Pflanze mit Sharabis Feuerzaubern an und besiegen sie. Knuffel eielt sofort zur Prinzessin und verabreicht ihr ein gegengift. Als sei es nicht schon genug das sie gegen so ein starkes Monster kämpfen mussten, erwacht der Wald aufeinmal zum leben. Riesige Dornenranken stürmen auf die fünf zu, sie flüchten zu einem ausgang. Kurz bevor die Fünf den Ausgang erreichen, wird Blank von einer der Dornenranken geschnapt. Der Wald versteinert durch eine Mysteriöse weise, Knuffel und die anderen werden durch die Ranken, die sich um den ausgang wickeln ausgesperrt. Da Mille noch geschwächt ist beschliessen sie eine kurze Rast einzulegen.


    Am abend beschliessen die vier zu versuchen durch die Nebelschicht zu kommen, die den Kontinennt umgibt. Der einzige weg scheint eine Höhle durch einen Berg zu sein. Wärend sie die Höhle durchqueren stürmt ein eisiger Wind, kurz bevor sie die Höhle verlassen können, werden die vier ohnmächtig. Nur Knuffel wacht auf wundersame weise wieder auf, da er im hinterem teil der Höhle ein geräusch gehört hat geht er diesem nach. Er trifft auf einen geflügelten Magier der ein Eismonster beschwört. Nachdem Knuffel beide besiegt hat, geht er zurück zu den anderen, um zu sehen ob es den anderen gut geht. Sie sind inzwischen zu sich gekommen und wundern sich wo er ist, er verscheigt ihnen was geschehen ist und sie verlassen die Höhle. Nach dem Verlassen der Höhle des ewigen Eises beschließt die Gruppe das Dorf Dali im Westen aufzusuchen


    fortsetzung folgt 🙂

  • Wow :rolleyes: Der Hammer.
    Echt Tolle Geschichte die du da entworfen hast, Tolle Idee :D Bin voll begeistert :D


    Kleiner Tipp: die Geschichte liest sich manchmal recht schwer. Vielleicht nochmal überarbeiten, durchlesen und bisschen umschreiben, dass man den Text flüssiger lesen kann :thumbup:


    PS: Falls du noch Personalien für den 2. Teil der Geschichte braust, funkst mich an ;)


    LG Toasty

  • Hier die versprochene Fortsetzung :D


    In Dali angekommen beschliest die Gruppe sich erstmal ins Gasthaus zu begeben. Der Gastwirt benimmt sich etwas merkwürdig und scheit ein wenig überrascht zu sein gibt der Gruppe jedoch ein Zimmer. Da sie einen anstregenden Tag hinter sich haben beschliessen sie sich erstmal schlafen zu legen. Als Knuffel am nächsten Tag aufwacht, stellt er fest das seine mitstreiter das Dorf auf eigene faust erkunden. Er geht auf die suche und findet nach kurzer zeit auch Mille im Haus gegenüber die dabei ist ihre umgangssprache dem niederem Volk anzupassen. Knuffel bittet sie im Gasthaus zu warten bis er Shazabi und Sergej gefunden hat um zu besprechen was sie als nächstes tun. Vor einer kleinen Mühle etwas weiter oben findet er Shazabi der nach der herkunft eines Chocobo rufes nachgeht, Knuffel bittet auch ihn zurück ins Gasthaus zu gehen. Nur Sergej scheint nicht auffindbar zu sein, daher beschliest er selbst auch zurück ins Gasthaus zu gehen und die Besprechung ohne Sergej zu starten. Im Gasthaus angekommen muss er feststellen das Shazabi noch nicht da ist, und Mille schlägt vor ihn zu suchen. Die beiden gehen zur Mühle an der Knuffel ihn zuletzt gesehen hat, dort angekommen hören sie aus einem Rohr das aus der Erde kommt ein wimmern. Es stellt sich heraus das es von Shazabi kommt der in einer Unterirdischen einrichtung gefangen gehalten wird. Mille und Knuffel untersuchen das innere der Mühle und finden einen Eingang nach unten, ein paar Räume weiter entdecken sie Shazabi in einer Kiste und befreien ihn. Auf der suche nach einem anderen Ausgang entdecken sie eine merkwürdige Produktionsanlage die scheinbar Marionetten herstellt die Shazabi zum verwechseln ähneln. Da diese scheinbar nach Alexandria transportiert werden bittet Mille darum das sie dem nachgehen. Knuffel stimmt zu und die drei verstecken sich in eines der Fässer in die auch die Marionetten gesteckt werden. Inzwischen bringt Sergej in erfahrung das in kürze ein Frachtschiff aus Alexandria in Dali ankommt und auch dahin zurück fliegt. Da er die Prinzessin immernoch zurück ins Schloss bringen will, begibt er sich zum landeplatz an dem auch grade schon die Fässer abgestellt werden damit sie auf das Frachtschiff verladen können. Als die Bewohner entdecken das Sergej näher kommt ergreifen sie panisch die Flucht. Da sich merkwürdigerweise eins der Fässer bewegt entschliesst Sergej sich, mal mit seinem Schwert ins Fass zu stechen, Knuffel springt deswegen schreiend aus dem Fass. Er beschimpft ihn warum er das tat und Sergej muss entsetzt feststellen das er auch die Prinzessin hätte treffen können. Es taucht wieder ein geflügelter Magier auf der erzählt er die Prinzessin nach Alexandria zurück bringen soll. Mille weigert sich und es kommt zum Kampf, nachdem sie ihn besiegt haben erzählt Sergej den anderen das dieses Frachtschiff direkt nach Lindblum fliegt, Mille und Knuffel glauben das aber nicht da die Fässer mit dem Logo Alexandrias auf das Schiff verladen werden. Knuffel hat jedoch einen Plan und so steigen alle auf das Frachtschiff. Im inneren entdecken sie das das Schiff von den gleichen Marionetten gelenkt wird die auch in den Fässern verladen wurden. Shazabi versucht mit ihnen, jedoch geben sie ihm keine Antwort. Knuffel macht sich auf den weg zum Cockpit um den Kurs ändern zu können damit sie wirklich nach Lindblum fliegen. Kurz bevor sie in Lindblum ankommen erscheint ein weiterer Magier der natürlich auch zum Kampf herausfordert. Als er Shazabi mit einem Blitzangriff angreifen will, stellen sich die Marionetten die das Schiff steuern vor ihn und schützen ihn. Der Magier wundert sich und greift nun diese mit einem mächtigen Blitzangriff an und beschädigt das Frachtschiff ein wenig. Die Fässer die an der Seite befestigt waren brechen auf und fallen hinunter. Die Gruppe besiegt auch diesen Magier und setzt ihren weg nach Lindblum fort. Sie stellen fest das der Magier nicht locker lässt und sie mit einem kleinen einsitzer Flugschiff verfolgt. Sie fliegen schneller aufs Südentor zu das zum Königreich Lindblum führt, sie stellen fest das sich das Tor langsam schliesst, sie schaffen es ganz knapp durch das Tor zu fliegen. Der Verfolger jedoch zerschellt am Tor. Nun können sie beruhigt zum Schloss Lindblum weiter fliegen und landen im Luftschiffhafen. Prinzessin Mille bittet bei den beiden wachhabenden Soldaten um eine Audienz beim Herzog Cid, jedoch glauben sie durch die etwas zwielichte begleitung nicht das es sich um die Prinzessin handelt. Die Soldaten rufen nach Minister Obertha der entscheiden soll was mit den Besuchern geschehen soll. Da er die Prinzessin Mille seit kleinauf kennt, erkennt er sie und bitten die Gruppe ihn zu begleiten.



    fortsetzung folgt :D


    hier noch ein paar lustige Spielzitate ;)




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